Der Publisher Wired Productions und das italienische Studio Storm in a Teacup veröffentlichen heute das First-Person-Horror-Adventure Close to the Sun für PlayStation 4, Xbox One und Nintendo Switch. Close to the Sun ist für €29,99 verfügbar, während die limitierte Collector’s Edition für ca. €93,00 zu den ersten 1000 Fans segelt.

In einer alternativen Version des 19. Jahrhunderts hat es Nikola Tesla geschafft sein volles Potenzial auszuschöpfen und die Welt für immer zu verändern. In Close to the Sun – einem Titel, der alle Ressourcen der Unreal® Engine 4 perfekt ausnutzt – gehen Spieler an Bord der Helios, einem kolossalen Schiff, das dem Fortschritt der Wissenschaft und Forschung dient, nunmehr aber in Angst und Schrecken gehüllt ist. Spieler sind in der Rolle der Protagonistin Rose im riesigen Schiff auf der Suche nach ihrer verlorenen Schwester. Große Hallen stehen leer. Der beißende Geruch von verrottetem Fleisch liegt in der Luft. Stille. Ein einziges Wort, geschrieben über dem Eingang… QUARANTÄNE!

 

“Wir sind selbstredend sehr froh, dass Konsolen-Spieler nun endlich auch Close to the Sun erleben können“, äußert sich Leo Zullo, Managing Director bei Wired Productions. „Die Horror-Elemente der Geschichte, das Gameplay mit Fokus auf Erkundung und die vollständige Immersion, die nur ein First-Person-Adventure bieten kann, eignen sich perfekt für PS4, Xbox One und Switch. Wir können es kaum erwarten Fans weltweit das Spiel für alle Konsolen endlich digital und physisch anzubieten.“

Carlo Ivo Alimo Bianchi, CEO und Gründer von Storm in a Teacup, ergänzt dazu: „In Close to the Sun steckt viel Herzblut. Auch deswegen freut sich das Team, all die

Leidenschaft und Expertise, die den Titel auf PC hervorgebracht hat, nun auch Konsolenbesitzern greifbar zu machen.“

Close to the Sun ist ab sofort – zusätzlich zum Epic Games Store – auf PS4, Xbox One und Nintendo Switch verfügbar und ist ab 16 Jahren freigegeben.

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Björn Grimm
Interessiert sich für die Welt der Pixel seit die Dinosaurier ausgestorben sind. Dabei vertreibt eine gute Simulation am Morgen, Kummer und Sorgen. Ist der Gründer vom PIXEL. Magazin und schreibt nach 10 Kaffee schneller Unfug als die Autokorrektur berichtigen kann.

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