Die Füchse Berlin erweitern ihr Engagement in der Nachwuchsarbeit und erobern nun auch den E-Sport. Mit einem eigenen Bundesligateam im Spiel „Rocket League” wagt sich der Hauptstadtklub an eine neue Zielgruppe. Ab Ende Mai treten die Füchse in der größten Liga des deutschsprachigen Raums (D-A-CH), der „Nitro League”, an.

Es ist kein Zufall, dass immer mehr Sportvereine und auch Sportler wie David Beckham, Gareth Bale und Antoine Griezmann in den E-Sport investieren. Im Jahr 2020 hat die Branche weltweit einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar erwirtschaftet und Preisgelder in Millionenhöhe sind keine Seltenheit. So auch bei „Rocket League”, wo siebenstellige Gewinnsummen während der Weltmeisterschaft ausgeschüttet werden.

„E-Sport ist ein riesiges Thema und hat es bis zu den Olympischen Spielen geschafft. Es wäre also fahrlässig, sich nicht damit zu beschäftigen. Mit diesem Experiment möchten wir versuchen, eine Zielgruppe, die wir anderweitig nicht erreichen, mit ins Boot zu holen. Aber auch wenn es hier um digitalen Sport geht, muss das Konzept und das Spiel zu den Werten der Füchse Berlin passen,” so Geschäftsführer Bob Hanning.

Im Gegensatz zu einer Vielzahl von Spieleklassikern gibt es bei Rocket League keinen Gewaltbezug. Ohne Waffen oder Gewalt wird ein rasantes Autoball-Spiel im 3-gegen-3-Format gespielt. „Wir möchten über den Tellerrand hinausschauen und dennoch unser erfolgreiches Nachwuchskonzept der Füchse Berlin hier einbringen. Als einer der wenigen Vorreiter auf diesem Gebiet werden unsere Spieler ebenfalls in Themen wie Athletik, Training und auch Ernährung unterstützt”, so Bob Hanning abschließend.

Am letzten Maiwochenende starten die Füchse Berlin mit einem Top-Team in die „Nitro League”, sozusagen die Bundesliga in diesem Spiel. Gemeinsam mit der E-Sport Talentschmiede MINKZ haben sich die Dienste eines österreichischen Nationalspielers sowie drei deutscher Top-Talente gesichert, die live bereits vor bis zu 150.000 Zuschauern WM-Luft schnuppern konnten und auch schon Bundesliga-Erfahrung sammeln konnten (im E-Sport-Team von ratiopharm Ulm).

Mit „be quiet!”, einem marktführenden PC-Teile-Hersteller, steigt zudem ein namhafter neuer Partner in das E-Sport-Experiment der Füchse Berlin ein. Die vorrangige Kommunikation der E-Sport-Sparte der Füchse Berlin läuft über Twitter @fuechse_esports.

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Andre Wich
Der Verrückte im Team darf / muss alles testen was anliegt, auch wenn es Barbies großes Pferdeabenteuer ist (welches er zudem liebend gerne testen würde). Wäre er früher geboren, hätte er mit seinem Humor in einem Monty Python Film mitspielen können. Ausserdem hält er natürlich als waschechter Bayer von hopfenartigen Kaltgetränken absolut nichts.

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