Planet Zoo: Africa Pack – Tipps für die perfekte Pflege der neuen Tiere vom bunten Kontinent

Planet Zoo nimmt die Spieler mit der neuesten Erweiterung der ultimativen Zoo-Simulation mit auf ein spannendes Afrika-Abenteuer! Inspiriert von Afrikas vielfältigen Kulturen und reichhaltigen Ökosystemen, bringt das Planet Zoo: Africa Pack eine Fülle an atemberaubenden Landschaften, ein aufregendes Szenario und fünf spannende neue Tiere ins Spiel.

Der riesige Kontinent Afrika bietet eine Vielzahl von Lebensräumen, von der Savanne über die Wüste und die Küstenregionen bis hin zum Wald. Sowohl das Erdmännchen, der Wüstenfuchs, der Brillenpinguin als auch das Breitmaulnashorn sind alle im neuesten Zusatzpaket verfügbar – und auch der Heilige Pillendreher wird die virtuellen Zoo-Gäste begeistern. Genau wie die vielen anderen Tierarten in Planet Zoo haben auch diese Kreaturen ihre eigenen individuellen Verhaltensweisen und Bedürfnisse.

Hier sind unsere Top-Tipps, wie angehende Zoodirektoren ihre Africa Pack-Tiere glücklich und gesund halten können.

Meisterliche Erdmännchen-Pflege

Erdmännchen lieben es zu graben. Ihre geselligen Kolonien können bis zu 30 Tiere umfassen. Ihr Platzbedarf ist nicht riesig, aber Spieler sollten darauf achten, dass sie genügend Sand und Erde in ihrem Gehege zur Verfügung stellen, damit die Säugetiere aus der Familie der Mangusten sich auch wirklich wohlfühlen. Spieler können ihre Erdmännchen auch mit dem Tunnel und der Seifenblasenmaschine bei Laune halten.

Das Pinguin-Gehege perfektionieren

Der Afrikanische Pinguin ist ein weiterer tierischer Zoobewohner, der an sich nicht allzu viel Platz benötigt. Da seine Population aber auf eine riesige Zahl anwachsen kann, sollten Zoomanager ihm vielleicht doch etwas mehr Raum zur Verfügung stellen. Die neue Kugel als Gegenstand für das Gehege wird sie mit Sicherheit beschäftigen. Und keine Sorge – der Brillenpinguin ist an warme Temperaturen gewöhnt – Spieler müssen ihm also kein verschneites Terrain bieten!

Die Wüstenfüchse bei Laune halten

Der verspielte Wüstenfuchs ist ein weiteres kleines Säugetier, für das Zoobesitzer leicht Platz schaffen können. Um sicherzustellen, dass diese neugierigen, großohrigen Tiere bei Laune gehalten werden, bietet sich der Tennisball als Spielzeug an. Viel Sand zum Spielen ist ebenfalls hilfreich.

Genug Platz für das Südliche Breitmaulnashorn

Während die meisten Tiere des Africa Packs einen relativ geringen Platzbedarf haben, widersetzt sich das majestätische Südliche Breitmaulnashorn diesem Trend. Obwohl sie dazu neigen, ihre Zeit in kleinen Herden zu verbringen, brauchen sie dennoch eine riesige Fläche um sich wohlzufühlen. Entsprechend sollte sichergestellt sein, dass die Gehege groß und abwechslungsreich genug sind. Um den Breitmaulnashörnern genügend Beschäftigung zu bieten eignen sich insbesondere Schlammbäder, Sprinkler und Kräuterpflanzen, die das Gehege aufhübschen und es auch für die Besucher spannender machen.

Den Heiligen Pillendreher nicht vergessen!

Heilige Pillendreher sind zwar rein technisch gesehen ziemlich pflegeleicht – sie können aber dennoch von etwas mehr Aufmerksamkeit profitieren. So sollte man sicherstellen, dass Temperatur und Luftfeuchtigkeit genau richtig austariert sind, um ihr Wohlergehen zu gewährleisten. Dann können die fleißigen Käfer ihre ganze Energie darauf konzentrieren, ihre Mistkugeln durch die Anlage zu rollen!

Tierischer Spaß mit Planet Zoo

Wer durch unsere Tipps auf den Geschmack gekommen ist, kann Planet Zoo direkt ausprobieren. Planet Zoo ist auf Steam erhältlich. Und mit dem neuen Africa Pack (separat erhältlich, Basisspiel erforderlich), das für nur 9,99 Euro zu erwerben ist, gab es noch nie einen besseren Zeitpunkt, diese preisgekrönte Zoo-Management-Simulation selbst zu erleben

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