Mehr Komfort beim daddeln – von Sound bis Sitzplatz

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Ob am PC oder an der Spielekonsole: Für maximalen Spaß beim Daddeln müssen nicht nur die Spielwelten einiges können. Auch das Zubehör sollte stimmen, um es sich vor dem Bildschirm gemütlich machen zu können. Wir zeigen auf, wie Gamer von einer komfortablen Ausrüstung profitieren und welche Produkte empfehlenswert sind.

 

Bequeme Gaming-Headsets

Dass beim Gaming-Headset beste Sound- und Sprachqualität gefordert ist, versteht sich von selbst. Während ein virtueller Raumklang die Spieler regelrecht in die Spielwelt zieht und einen großen Anteil am Spielerlebnis hat, ist ein hochwertiges Mikrofon beispielsweise für den strategischen Austausch im Multiplayer-Shooter unverzichtbar. Was beim Kauf neben den technischen Produkteigenschaften gern vernachlässigt wird, ist der Komfort der Kopfhörer. Mangelt es hier an Qualität, können unangenehme Druckstellen, heiße Ohren oder gar Juckreiz die Folge sein und die Freude am Spielgeschehen massiv schmälern. Over-Ear-Kopfhöher sind für viele das Nonplusultra, weil sie das Ohr umschließen und angenehmen aufliegen. Auch Brillenträgern kommt diese Bauart zugute: Im Vergleich dazu kann es bei On-Ear-Modellen zu nervigen Druckstellen kommen. Ob Velours- oder Leder-Überzüge das Richtige sind, hängt davon ab, ob man zum Schwitzen neigt und viele Umgebungsgeräusche von den Ohren ferngehalten werden müssen. Leder- und Kunstlederbezüge schützen besser vor Umgebungsschall, Veloursbezüge sind für Starkschwitzer vorteilhaft. Welche Kopfhörer von der Zockergemeinde besonders gern gekauft werden, lässt sich in der Gaming-Abteilung unter www.headset.net checken. Das auf Headsets spezialisierte Portal hat Empfehlungen von führenden Marken wie Logitech, Sennheiser und Beexcellent gelistet.

 

Gaming-Stühle vom Feinsten

 

Viele Gamer tun ihrem Rücken beim Zocken nichts Gutes. Im Gegenteil: Eine falsche Sitzposition führt auf Dauer zu starken Verspannungen oder gar Schmerzen und kann der Wirbelsäule nachhaltig schaden. Grundsätzlich gilt beim Daddeln am Computer nichts anderes als beim Sitzen am Büroarbeitsplatz – Stichwort Ergonomie. Um den Gaming-Stuhl individuell an den Körper anpassen zu können, sollten sich folgende Faktoren einstellen lassen:

 

  • Sitzhöhe: Ein 90°-Winkel von Oberschenkel und Unterschenkel ist ratsam.
  • Sitztiefe: Zwischen der Kante der Sitzfläche und der Kniekehle sollte etwas Freiraum bleiben.
  • Sitzneigung: Hier lässt sich der Komfort perfektionieren. Eine leichte Neigung nach vorne wird von den meisten als bequemer wahrgenommen.
  • Armlehnen: Bei hochwertigen Gaming-Stühlen sind sogar die Armlehnen flexibel einstellbar. Im Idealfall lassen sich Winkel, Höhe und Neigung verstellen. Praktisch ist außerdem, wenn sich die Armstützen mit einem Handgriff entfernen lassen.
  • Rückenlehne: Ist an der Rückenlehne eine anpassungsfähige Lordosenstütze verbaut, macht das ergonomisches Sitzen perfekt. Mit diesem Detail lässt sich der Rücken gekonnt entlasten. Zudem sollte die Rückenlehne insgesamt flexibel sein, um sich problemlos nach hinten lehnen zu können. Diese Flexibilität fördert dynamisches Sitzen und entlastet die Bandscheiben ungemein.

 

Produkttipp: Als einer der ergonomisch empfehlenswerten Gaming-Sitzplätze gilt der One Plus von Backforce mit vertikal und horizontal einstellbarer Lordosenstütze, Sitztiefe- und Sitzneigungsverstellung und vielen weiteren Features. Details unter www.backforce.gg/de.

Zockersessel für Konsolen-Gaming

Damit es nicht nur am PC komfortabel zur Sache geht, braucht es solide Zockersessel. Sie verwandeln das Daddeln mit Konsole in einen entspannten Freizeitspaß. Sitzsäcke sind zumindest für den Rücken nicht optimal. Für den Moment ist das Fläzen zwar super gemütlich, auf Dauer sind jedoch Rückenschmerzen denkbar, weil ergonomisches Sitzen auf Sitzsäcken nur bedingt möglich ist. Wer auf die Behaglichkeit nicht verzichten will, sollte zumindest Modelle mit guter Rücken- und Nackenunterstützung wählen. Rückengerechtes Sitzen bieten hingegen Relax-Sessel mit verstellbarer Rückenlehne, Wippmechanik, Armlehnen und Fußablage.

 

Daddeln im Liegen? Aber bitte im Gaming-Bett!

 

Wer keine Lust mehr auf herkömmliches Zocken am Schreibtisch oder in Sesseln hat, dürfte vom Gaming-Bett der japanischen Gaming-Möbel-Marke Bauhütte begeistert sein. Es spart Gamern den Weg vom herkömmlichen Bett an den Schreibtisch oder ins Wohnzimmer und bietet maximalen Komfort. Von Abstell- und Montagemöglichkeiten für PC- und Bildschirme bis hin zu Stauraum für Getränke und Snacks wurde hier an alles gedacht. Mehr Informationen dazu unter www.bauhutte.jp.

 

Und für alle, die vor einem Nachbau des Originals in Eigenregie nicht zurückschrecken, präsentiert das Team von Linus Tech Tips einen etwas günstigeren Nachbau:

 

 

Bilder: Lucie Liz / Matilda Wormwood / www.pexels.com

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