Wie bereits gestern Abend verkündet, hat Sony sein PS5-Showcase-Event, welches am 4. Juni 2020 stattfinden sollte, verschoben. Aufgrund der anhaltenden Unruhen in den USA entschieden sie sich zu diesem Schritt, Electronic Arts hat es vorgemacht. Ebenso hat Activision mit einer Verschiebung der nächsten Warzone Season ebenfalls jenen Schritt gewagt.
„Es ist nicht die Zeit zu Feiern oder das Wort zu ergreifen, andere Stimmen sind aktuell wichtiger!“ So ungefähr ist die Aussage jener Firmen, welche sich zu einer Verschiebung ihrer Events entschieden haben.


In der Community ist eine Enttäuschung zu spüren, aber auch Verständnis. Doch warum gerade Sony diesen Schritt nun geht, wollen viele nicht verstehen oder gar Wahrhaben. Wir können es voll und ganz nachvollziehen, Ausgrenzung, Rassismus oder ähnliche Vorurteile haben im Gaming nichts zu suchen. Gerade Sony hatte im Jahr 2006 mit schweren Vorwürfen zu kämpfen, als sie ihre Werbung für das neue weiße Modell der PSP anpreisten. Leider war die Werbekampagne sehr zweideutig und stellte das Unternehmen in die Rassistische Ecke. Umso mehr freut es uns, dass Sony Flagge zeigt und ihr Event aufgrund eben der Ereignisse in den USA verschiebt.

Gamer sind alle gleich, wir kennen keine Hautfarbe, Einschränkungen oder ähnliches. #GAMERSUNITE

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Marcel Wunnenberg
Groß geworden mit dem Atari 2600. Ein absoluter Fan der Oculus Quest, sowie von Arcade Automaten. Wenn er nicht am zocken ist, schaut er gerne trashige Splatter Filme. Ein Spiel welches nie langweilig wird? DOOM!!!

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