Paradox Interactive veröffentlichte heute MegaCorp, die neueste Erweiterung im Rahmen des dritten Expansion-Pass der Stellaris: Console Edition. Die Erweiterung fügt Stellaris eine Vielzahl von Business-orientierten Features hinzu und ist ab sofort für PlayStation und Xbox zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 19,99 Euro erhältlich.

MegaCorp gibt Konsolenspielern neue Möglichkeiten, sich in der Galaxie einen Namen zu machen. Mit Konzernautorität und Niederlassungen können sie Operationen und Einfluss über die Sterne hinweg ausweiten. Die Erweiterung ermutigt angehende Industriegiganten, den freien Markt zu dominieren und eine florierende Wirtschaft aufzubauen – alles im Zeichen der traditionellen Ideale des Weltraumkapitalismus.

MegaCorp kann ab sofort hier erworben werden:

Die Inhalte der MegaCorp-Erweiterung im Überblick:

  • Unternehmenskultur:Spitzenmanager und andere hohe Tiere der Führungsetage einerMegaCorp können galaxisweit mit einer Vielzahl von neuen Zivilisationen geschäftlich tätig werden. Durch den Bau von Niederlassungen auf Planeten innerhalb von Imperien, mit denen sie Handelsabkommen haben, kann die MegaCorp einen Teil des Handelswertes des Planeten zu ihrem eigenen Netzwerk hinzufügen. Mit dem neuen Regierungstyp „Corporate Authority“ können Spieler ein finanzielles Machtzentrum aufbauen und den galaktischen Handel dominieren.
  • Weltstadt:Mit Ecumenopolis erhöhen die Spieler die Bevölkerungsdichte von Kernwelten auf Proportionen, die „zu groß zum Scheitern“ sind, um schließlich eine Megastadt zu schaffen, die sich über mehrere Planeten erstreckt.
  • Karawanenflotten:Spieler sollten sich vor den lästigen Karawanern, nomadischen Händlern, die sich auf dem schmalen Grat zwischen Verkäufer und Betrüger bewegen, in Acht nehmen. Diese aalglatten Geschäftemacher halten sich von der galaktischen Politik fern und haben immer ein Verkaufs-Ass im Ärmel. Spieler sollten sich auf Überraschungen gefasst machen, wenn sie diesen Meisterhändlern begegnen oder ihre Heimatsysteme besuchen.
  • Mehr Megastrukturen:Die Finanzabteilung hat das Budget für eigene glorreiche Materie-Dekompressoren, Mega-Art-Anlagen oder strategische Koordinationszentren genehmigt! Spieler haben grünes Licht, um neue Skalierungsmöglichkeiten für ihre Megalopolis zu erwerben.
  • Galaktischer Sklavenmarkt:Spieler erwerben und entsorgen Arbeitskräfte im industriellen Maßstab. Dabei liegt es an ihnen, ob sie den Sklaven die Freiheit schenken oder sie wie Nutztiere ausbeuten.
  • Der VIP-Status bringt Vorteile:Spieler halten ihre Wirtschaft wettbewerbsfähig in einer Halsabschneider-Galaxie mit zusätzlichen Aufstiegsvorteilen.
  • Berater und Musik:Die Erweiterung bietet 3 zusätzliche Berater und 4 Musiktitel, welche die Spieler dabei begleiten, die Galaxie zu erobern.

Weitere Informationen zu Stellaris unter http://www.stellarisgame.com.

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Andre Wich
Der Verrückte im Team darf / muss alles testen was anliegt, auch wenn es Barbies großes Pferdeabenteuer ist (welches er zudem liebend gerne testen würde). Wäre er früher geboren, hätte er mit seinem Humor in einem Monty Python Film mitspielen können. Ausserdem hält er natürlich als waschechter Bayer von hopfenartigen Kaltgetränken absolut nichts.

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