• Epische Survival Simulation – Green Hell legt höchsten Wert auf Realismus im World Building und in den Spielmechaniken. Alles, was gebaut werden kann, ist unabdingbar für das Überleben und wurde nach intensiven Beratungen mit Survival-Experten erstellt. Der Amazonas ist kein einfacher Wald; Gefahren können wortwörtlich unter die Haut gehen.
  • Koop-Modus – Im Amazonas überlebt es sich einfacher, wenn man zusammenarbeitet. Das ist jetzt mit bis zu vier Spielern möglich.
  • Psycho-Thriller – Du erwachst mitten in der Nacht und hörst die entfernte Stimme deiner Ehefrau Mia in der Dunkelheit. Durch das Funkgerät klingeln dir noch ihre Bitten um Hilfe in den Ohren. Wird sie überleben? Wirst du unter den Gefahren deiner feindlichen Umgebung zerbrechen, bevor du sie retten kannst? Der härteste Kampf wird der gegen dich selbst sein, wenn du dich mit deinen Schwächen und Ängsten auseinandersetzt um Mia zu retten.
  • Ein blühender Amazonas-Regenwald – Die Entwickler haben sich sehr viel Mühe dabei gegeben den Regenwald realistisch umzusetzen. Ein exotischer und gefährlicher Ort, gefüllt mit Jagdtieren, giftigen Pflanzen, Krankheiten und Infektionen, die alle nur darauf warten, den Spieler zu übermannen.
  • Körperbeobachtung – Gefahren warten nicht nur an jeder Ecke, sondern auch unter deiner Haut. Beobachte deinen eigenen Körper und überprüfe dich auf Parasiten, Infektionen und Wunden. Kümmere dich um ihn – oder trage die Konsequenzen.
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Marcel Wunnenberg
Groß geworden mit dem Atari 2600. Ein absoluter Fan der Oculus Quest, sowie von Arcade Automaten. Wenn er nicht am zocken ist, schaut er gerne trashige Splatter Filme. Ein Spiel welches nie langweilig wird? DOOM!!!

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